Ein Spiel, das durchaus Spaß bereitet und in Mehr lesen
Grafik: Da der Titel vom Dreamcast stammt, darf Mehr lesen
Das Spielprinzip ist eigentlich recht primitiv und Mehr lesen
Camera, lights on! Ulala live on Stage! Mehr lesen
Space Channel 5
Kommt mal wieder nicht gescheites in der Glotze? Überbieten sich die einzelnen Sender mal wieder mit langweiligen Formaten, um euch den Abend gründlich zu verderben? Dann schaut doch einfach mal bei Space Channel 5 rein, da werden sie euch schon ein anständiges Programm präsentieren. Der neue Titel für die Dreamcast wurde sowohl von Sega entwickelt als auch vermarktet.
Doch die TV Einleitung hat euch vielleicht ein bisschen auf die falsche Fährte geführt, denn eigentlich handelt es sich…
Mehr AnzeigenSpace Channel 5
Kommt mal wieder nicht gescheites in der Glotze? Überbieten sich die einzelnen Sender mal wieder mit langweiligen Formaten, um euch den Abend gründlich zu verderben? Dann schaut doch einfach mal bei Space Channel 5 rein, da werden sie euch schon ein anständiges Programm präsentieren. Der neue Titel für die Dreamcast wurde sowohl von Sega entwickelt als auch vermarktet.
Doch die TV Einleitung hat euch vielleicht ein bisschen auf die falsche Fährte geführt, denn eigentlich handelt es sich bei Channel 5 um ein Musikspiel, die derzeit in Japan, im Land der Karaokeabende, so populär sind. Für Space Channel 5 haben sich die Programmierer sogar eine weirde Hintergrundstory ausgedacht. Unser schöner blauer Plantet wird nämlich mal wieder von fiesen Außerirdischen attackiert. Doch anstatt Zerstörung, Tod und Versklavung, führen diese Aliens ganz anderes im Schilde: Sie wollen die Menschen zum Tanzen zwingen. Als Reporterin mit dem klangvollen Namen Ulala, tätig für den legendären Sender Space Channel 5, seid ihr live bei dem Spektakel dabei, und berichtet vor Ort.
Bald schon werdet ihr auch auf eine Gruppe extraterrestrischer Wesen treffen, die eine andere Gruppe von Menschen dazu zwingt, das Tanzbein zu schwingen. Nun gilt es gutes Timing und Taktgefühl zu beweisen, denn die Bewegungen der Aliens, die einem bestimmten Rhythmus folgen, wollen exakt nachgeahmt werden. Da die ganze Performance eben live mit der Kamera aufgenommen wird, schauen euch dementsprechend zu Hause vor der Glotze jede Menge Menschen zu. Tanzt ihr gut, schalten mehr Leute ein, doch legt ihr eine miese Leistung aufs Parkett, schalten die Zuschauer ab oder um und euer Spiel ist zu Ende.
Die Musikstile bewegen sich hauptsächlich in den 60er und 70er Jahren. Weitere Modi haben die Programmierer nicht integriert. Auch verschiedene Schwierigkeitsgrade lassen sich nicht auswählen, Anfänger müssen also von vorne herein in den sauren Apfel beißen und sich mit der Steuerung möglichst schnell vertraut machen.
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