Dragonball Z: Supersonic Warriors macht wirklich Mehr lesen
Sehr gut gelungenes DBZ Game für den Advance, da Mehr lesen
Dragon Ball Z: Supersonic Warriors
Ob sich Akira Toriyama, Schöpfer und geistiger Vater der Dragonball Geschichten, wohl jemals hat träumen lassen, dass seine Serie so einen gewaltigen Erfolg generieren könnte, ist eher unwahrscheinlich. Schließlich räumen die Dragonball Stories auf allen Ebenen in einer Art und Weise ab, die in der Gesamtheit Ihresgleichen sucht. Angefangen hatte alles mit den Dragonball Mangas, die mittlerweile zu den meistverkauften Comicreihen überhaupt zählen. Danach wurden dann di…
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Ob sich Akira Toriyama, Schöpfer und geistiger Vater der Dragonball Geschichten, wohl jemals hat träumen lassen, dass seine Serie so einen gewaltigen Erfolg generieren könnte, ist eher unwahrscheinlich. Schließlich räumen die Dragonball Stories auf allen Ebenen in einer Art und Weise ab, die in der Gesamtheit Ihresgleichen sucht. Angefangen hatte alles mit den Dragonball Mangas, die mittlerweile zu den meistverkauften Comicreihen überhaupt zählen. Danach wurden dann diverse Anime Serien entwickelt, die sich auch großer Beliebtheit erfreuen, zudem vor allem in Japan, dem Heimatland Toriyamas zahlreiche Filme in die Kinos gebracht. Letztlich wurden auch Computer und Konsolenmarkt durchdrungen und zahlreiche Titel für dieses Medium entwickelt. Für den Gameboy Advance von Nintendo ist nun zum Beispiel Dragon Ball Z: Supersonic Warriors erhältlich, bei dem es sich um ein waschechtes Prügelspiel handelt.
Mit dabei sind die altbekannten Charaktere aus dem Dragonball Universum, also Son Goku, seine Freunde und Feinde und natürlich verfügen die Figuren über ihre jeweiligen Spezialattacken, wie zum Beispiel das Kame Hame Ha. Herzstück des Spiels ist dabei der Storymodus, bei dem man sich seinen Weg durch die Oberwelt bahnt, und immer wieder in Kampf-Herausforderungen verwickelt wird.
Bei Auseinandersetzungen selber kämpft man mit bis zu drei Figuren gleichzeitig gegen mehrere andere Gegner. Die einzelnen Charaktere kann man dabei auf Knopfdruck wechseln. Andere lassen sich indirekt steuern und entwickeln dann nach dem Drücken des entsprechenden Knopfes ein Eigenleben und attackieren selbstständig. Die bereits erwähnten Spezialattacken sind abhängig von der Kampfesposition. Je nach Lage werden also unterschiedliche Angriffe ausgelöst. Wichtig ist hier vor allem die Energieleiste. Setzt man eher auf herkömmliche Schläge und Tritte, wird der Balken aufgeladen, wenn man jedoch eine Spezialattacke verwendet, benötigt dieser Vorgang Energie.
Neben dem Story Modus kann man auch nach den Arcade Modus spielen. Hierbei trifft man in einer festgelegten Reihenfolge auf diverse Gegner, die es dann zu besiegen gilt. Natürlich ist auch ein Mehrspielermodus im Spiel integriert.
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